FAQ
Nachgefragt
Ich habe hier Antworten auf die häufigsten Fragen für Sie zusammengefasst. Sollte Ihre Frage nicht dabei sein: Melden Sie sich bei mir und wir klären Ihr Anliegen persönlich!
Sie haben tolle Produkte oder Services, aber …
– Ihr Angebot ist komplex und erklärungsbedürftig?
– Ihre Marketingtexte lösen keinen “Will-haben”-Reflex aus?
– Sie wissen nicht genau, wie Sie Fachchinesisch in verständliche Inhalte verwandeln können?
– Ihre Markenbotschaft ist irgendwie schwammig, klingt steif oder langweilig?
– im Wust über Jahre gewachsener Texte erkennen Sie den roten Faden nicht mehr?
– Google und KI-basierte Suchsysteme verstehen Ihre Vorteile nicht?
Wenn Ihnen der ein oder andere Punkt bekannt vorkommt: Da geht noch was!
Ich stimme bei jedem Projekt individuell mit meinen Kunden ab, ob und in welchem Umfang der Einsatz von KI sinnvoll ist. KI kann Content Creation unterstützen und produktiver machen, beispielsweise bei der Recherche, beim Umformulieren, beim Zusammenfassen, Kürzen und vieles mehr. Auch beim Korrekturlesen sind ChatGPT, Claude, Copilot, Perplexity & Co unschlagbar schnell. Aber: KI allein kann keine Wow-Texte. Dafür braucht es eine KI-kritische Brille und die Kreativität eines Texters. Erst die menschliche Arbeit am Text, das Hinterfragen, das Herausschälen der für Sie relevanten Argumente und eine individuelle Tonalität machen den Unterschied zwischen Beliebigkeit und Einzigartigkeit. Dass die Inhalte eben nicht auf jedes Unternehmen Ihrer Branche passen, sondern nach Ihnen und Ihrem Unternehmen klingen. Vielleicht haben Sie auch schon mal ausprobiert, mit Hilfe von KI eine Kampagne zu texten? Dann ist Ihnen vermutlich aufgefallen, dass sich KI noch enorm schwer tut mit Stilmitteln wie Sprachwitz, Doppeldeutigkeit, Ironie und feinen Nuancen. Auch bei vielen speziellen B2B-Themen gerät künstliche Intelligenz an ihre Grenzen und produziert häufig fachlichen Blödsinn (sog. KI-Halluzination). Und: Falls SEO für Ihre Website wichtig ist, sind Sie mit “KI only”-generierten Inhalten doppelt schlecht beraten. Google bewertet auch Uniqueness – und Content, der nur wiederholt, was andere sagen, wird abgewertet. Es geht deshalb darum, KI als Assistent zu nutzen, nicht als Autor. Richtig eingesetzt, bilden KI und Texter ein gutes Team!
Je nachdem welcher Grad an Suchmaschinenoptimierung oder Generative Engine Optimization sinnvoll ist, setze ich beim Schreiben selbstverständlich “Must Haves” wie semantische Keywords, E-E-A-T-Signale, Snippets, sprechende Links, Pillar-Page-Konzepte & Co ein. Ich nutze professionelle Tools wie Sistrix, Seobility, Yoast, Rank Math und die Google Search Console, um Content zu analysieren, zu planen und zu optimieren. Aber diese Tools sind nicht der Heilige Gral, sondern lediglich nützliche Handwerkszeuge zur Orientierung, wie Google und KI Ihren Text im Wettbewerberumfeld wahrnehmen. Eine fakten- und datenorientierte Analyse ist wichtig, um die Eckpfeiler für den Content objektiv abzustecken. Häufig gerät dabei aber in den Hintergrund, dass am Ende keine Bots, sondern Menschen auf “Kaufen”, “Buchen” oder “Kontakt” klicken. Es reicht deshalb nicht aus, dass Ihre Texte Traffic produzieren. Wenn Sie die Leser auf Ihre Website gelotst haben, muss Ihr Text etwas viel Schwierigeres leisten: Menschen überzeugen und zu Fans Ihres Angebots machen. Oder anders formuliert: Der Erfolg Ihres Website-Contents misst sich nicht allein an der Position im Google Ranking oder in KI-generierten Antworten, sondern erst einen Schritt danach: Ob Leser auf Ihrer Website finden, was sie suchen. Ob Leser auf Ihrer Website das tun, was Sie möchten. Ob Ihre Website positiv in Erinnerung bleibt. Mein Ansatz ist deshalb immer Human Centric Content. Ich arbeite aber gerne mit Spezialisten zusammen, die sich auf das gemeinsame Ringen um die beste Balance zwischen Leserinteressen und SEO/GEO/SEA einlassen. Die gute Nachricht: Da Suchalgorithmen immer “schlauer” werden, rücken beide Welten immer näher zusammen.
Erzählen Sie mir von Ihrem Projekt! Gemeinsam klären wir die Punkte, die ich benötige, um ein Angebot auszuarbeiten. Im Großraum München komme ich gerne persönlich zu Ihnen, ansonsten erledigen wir das Briefing telefonisch, per Mail oder Videokonferenz.
Ein detailliertes Briefing ist wichtig, weil es mir Orientierung gibt und unnötige Korrekturschleifen vermeidet. Für diesen Schritt nehme ich mir deshalb Zeit: Sie informieren mich über die aktuelle Situation und die Ziele Ihres Unternehmens, stellen mir Ihre Produkte und Services vor, definieren Wunschkunden und erläutern die Wettbewerbssituation. So konkret wie möglich und mit ausreichend Spielraum für Ideen. Es geht darum, dass ich verstehe, was Sie mit Ihrem Text erreichen möchten – beispielsweise Ihre Marke schärfen, Vertrauen aufbauen, Produktvorteile kommunizieren oder das Google-Ranking verbessern. Wir klären außerdem die gewünschte Tonalität Ihrer Texte und sprechen über den Projektablauf.
Nein. Und zwar ganz bewusst nicht. Auch wenn sicherlich einige Argumente für eine Spezialisierung sprechen: Schnell schmort man auch als Texter im eigenen Saft. Die Zusammenarbeit mit Unternehmen verschiedenster Branchen bietet laufend neue Inspiration – davon profitiere ich als Texterin und auch Sie als Kunde. Denn so schleichen sich Fach-Chinesisch und branchenüblicher Einheitsbrei gar nicht erst ein.
Ich habe bereits für unterschiedlichste Branchen gearbeitet, unter anderem Tourismus & Gastronomie, Nachhaltigkeit und Naturschutz, Health & Beauty, Coaching, Agilität, Digitalisierung & E-Business, ERP-Software & IT-Services, IP-Recht, Bau & Handwerk, Architektur, produzierendes Gewerbe und Automotive.
Das hängt von meiner aktuellen Auftragslage und dem Projektumfang ab. Rechnen Sie mit ein bis zwei Wochen Vorlauf für kleinere Projekte wie z. B. einen Anzeigentext oder ein Mailing. Bei einem Slogan, einem Whitepaper oder Inhalten für eine neue Website sind 4 bis 12 Wochen realistisch, je nach Umfang.
Ich rechne nach Stundensätzen ab, die sich am “Marktmonitor Text” des Berufsverbands Text und Konzept orientieren. Faktoren sind nicht nur die Textmenge, sondern auch Recherche, Komplexität des Themas, die Konzeptionsleistung und der Aufwand für das Projektmanagement. Manche Kunden arbeiten auf Projektbasis mit mir zusammen, andere buchen Stundenkontingente oder Monatspauschalen – im Rahmen einer regelmäßigen Zusammenarbeit gerne mit einem rabattierten Stundensatz. Lassen Sie sich von mir ein individuelles Angebot machen!
Gute Texte sind eine Investition in die Außenwirkung Ihres Unternehmens, ebenso wie der Designaufwand für ein tolles Logo, die Druckkosten eines Flyers oder das Budget für Ihre Google Kampagne.
Ja, ich arbeite regelmäßig für Grafiker, Webdesigner sowie Werbeagenturen, die Textleistungen outsourcen. Der Vorteil: Nach vielen Jahren Agenturtätigkeit kenne ich die Prozesse bei der Zusammenarbeit mit externen Agenturdienstleistern auch aus Ihrer Perspektive. Entweder bleibe ich als “Ghostwriter” diskret im Hintergrund oder ich stimme die Text-Erstellung direkt und eigenverantwortlich mit Ihrem Auftraggeber ab – ganz wie Sie möchten.
Unternehmen, die im Zusammenhang mit Werbung und Öffentlichkeitsarbeit nicht nur gelegentlich selbständige Künstler und Publizisten beschäftigen, sind nach §24 Abs.1 S.2 KSVG zur Zahlung der Künstlersozialabgabe verpflichtet. Es spielt dabei keine Rolle, ob der engagierte Künstler oder Publizist tatsächlich in der KSK versichert ist. Ob Ihr Unternehmen abgabepflichtig ist, hängt ausschließlich von der Art und Häufigkeit Ihrer Inanspruchnahme selbständiger künstlerischer oder publizistischer Leistungen ab. Detaillierte Informationen finden Sie unter www.kuenstlersozialkasse.de.
Da es kein Werbetexter-Studium gibt, ist ein Vergleich der Qualifikation über Zertifikate oder Abschlüsse schwierig. Die meisten Texter sind Quereinsteiger, beispielsweise aus dem Journalismus, mit geisteswissenschaftlichem oder betriebswirtschaftlichem Hintergrund. Auch das Learning by Doing über die Junior- und Senior-Texter-Laufbahn in Agenturen, über private Textercolleges oder Volontariate in Redaktionen sind gängige Wege in den Texterberuf. Wichtig sind auf jeden Fall: Passion für Sprache und ein gutes Sprachgefühl. Die Hartnäckigkeit, einen Satz auch zehnmal umzudrehen, um die optimale Formulierung zu finden. Unternehmerisches Denken und Verständnis für Marketing-Psychologie. Die Fähigkeit, sich in unterschiedliche Zielgruppen hineinzuversetzen. Eine breite Allgemeinbildung, Spaß an immer wieder neuen Themen und der Wille, sich schnell und gründlich einzuarbeiten. Einen guten Texter erkennen Sie an seiner Neugierde und an vielen, manchmal auch kritischen Fragen.
Texten ist zu einem Teil Talent und zum anderen Teil ein Handwerk, das man üben kann. Es kommt also darauf an, wieviel Sprachgefühl Sie für Satzmelodie, Text-Rhythmus und Wortwahl mitbringen. Und wieviel Zeit Sie neben dem Tagesgeschäft haben, um sich das nötige Know-how zu Themen wie Marketing-Psychologie oder Suchmaschinenoptimierung zu erarbeiten. Das macht beispielsweise Sinn, wenn Sie mittelfristig Ihren Unternehmensblog selbst redaktionell betreuen möchten oder Ihren Online-Shop laufend mit hochwertigen Produkttexten bestücken müssen. Dafür biete ich individuelle Textcoachings und “Tandem-Writings” an.

